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oder wie die Schulen alle heißen, die SSV-Arbeitsblätter sind für elf- bis dreizehnjährige Schülerinnen und Schüler gedacht, die in eine Schule mit höheren Anforderungen übertreten wollen - mit dem Fernziel Abitur oder anspruchsvolle Berufslehre (mit Fachabitur). In der Schweiz besucht man nach der fünf bis sechs Jahre dauernden Primarschule die Sekundarschule.

Die Bedeutung des Wortes Sekundarschule ist vom Kanton abhängig. In Zürich und Bern ist die Sekundarschule die Schule mit den höchsten Leistungsanforderungen. Nach dem Absolvieren der Sekundarschule ist der Besuch des Gymnasiums (mit Maturität) möglich. Der Sekundarschulabschluss erlaubt auch den Besuch einer Berufsmittelschule. In anderen Kantonen (wie Solothurn und Aargau) heißt das höchste Schulniveau Bezirksschule. Überall jedoch ist die obligatorische Schule nach dem Besuchen dieser Sekundarstufe 1 abgeschlossen und der Schüler kann mit einer Lehre beginnen oder eine Mittelschule besuchen.

Dieser Lehrgang ist nicht einfach eine Prüfungsvorbereitung. Die Blätter können aber sehr gut als Repetitorium eingesetzt werden.

Lehrerinnen und Lehrer schätzen wohl die neuen Impulse und setzen die SSV- Arbeitsblätter als Ergänzung und Abwechslung zum offiziellen Lehrmittel und für den differenzierenden Unterricht an der Orientierungsstufe ein. Bei der Gestaltung des Textes und der Bilder wurde darauf geachtet, dass die Arbeitsblätter problemlos schwarzweiß fotokopiert werden können.

Stellvertreter, die SSV-Blätter einsetzen, merken plötzlich, dass das Unterrichten ja gar nicht so schwierig ist. Und, weil sie nicht mehr mit dem Stoff kämpfen müssen, können sie sich mehr aufs Pädagogische konzentrieren.

Eltern, die ihre Kinder vernünftig fördern wollen und die finanziellen Mittel für ein teures Lernstudio nicht aufwenden können, haben nun endlich genügend verständliches Übungsmaterial zur Verfügung – erst noch völlig gratis!

Die Arbeitsblätter sind orthografisch und inhaltlich bewusst so gestaltet, dass sie problemlos in Deutschland und in Österreich verwendet werden können.

Ziel der SSV-Arbeitsblätter ist es, die Kids zu trainieren und zu begeistern, sei es für Texte, Rechtschreibung, Stil oder sogar Grammatik, ihnen klare Teilziele vorzulegen und sie motivieren, diese auch zu erreichen. SSV ist, etwas salopp ausgedrückt, die Rückkehr zum Kerngeschäft, das Schaffen einer soliden Basis für den Umgang mit Sprache – der Muttersprache und damit auch in den Fremdsprachen, die in der globalisierten Welt ja immer wichtiger werden und die ein 12-jähriges Kind halt anders erwirbt als ein 2-jähriges seine Muttersprache. Leider nicht so selbstverständlich, wie es sich Rousseau geträumt hatte – davon können einige aufgabenhelfenden Eltern ein Liedchen singen - und eben nicht so easy, wie die Pädagogik in der Aufbruchstimmung der Siebzigerjahre es uns weismachen wollte. Da haben PISA und der Boom der Lernstudios schon ein Umdenken eingeläutet.

Bern, im Dezember 2009
Lorenz Derungs, Sekundarlehrer



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